Unser Verein

Der FC Marbach e.V. und die Firma Hainbuch begründen eine neue Ära

        von Ritter

Gruppenbild mit dem neuen Namensschild: Steffen Emhardt, Bürgermeister Jan Trost, Gerhard Rall, Lars Kohler, Jochen Berger, Michael Eisenmann und Timo Forisch. Foto: avanti
Gruppenbild mit dem neuen Namensschild: Steffen Emhardt, Bürgermeister Jan Trost, Gerhard Rall, Lars Kohler, Jochen Berger, Michael Eisenmann und Timo Forisch. Foto: avanti

Manches wurde getuschelt, das eine oder andere hinter vorgehaltener Hand an den Stammtischen diskutiert… seit Mittwoch ist es offiziell:

Der FC Marbach e.V. und die Firma Hainbuch haben ein neues Kapitel ihrer Partnerschaft aufgeschlagen. Für die kommenden 10 Jahre wird die Heimspielstätte des Vereins HAINBUCH STADION heissen.

Dies geschieht aus Überzeugung und ist konsequent. Wie der FC Marbach e.V. ist die Firma Hainbuch ein Produkt derjenigen Menschen, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Beide definieren sich über ihren Nachwuchs und fördern diesen. Sowohl der Verein als auch die Firma Hainbuch haben es verstanden, Traditionen zu wahren und im selben Moment Innovationen aufgeschlossen gegenüber zu stehen. Es geht um Verlässlichkeit und den Mut, auch einmal etwas Neues zu wagen.

Was vor ca. 1 ½ Jahren seinen Anfang in einem Nebenzimmer der FC-Klause nahm, als sich ehemalige aktive Spieler des Vereins zusammenschlossen und vereinbarten, sich dafür einbringen zu wollen, dass der Verein wieder Struktur erhält und seriös für die Zukunft aufgestellt wird, mündete nunmehr in eine Kooperation, die eine neue Dimension erreicht und zutreffend als Meilenstein der Zusammenarbeit zwischen dem FC Marbach e.V. und seinem langjährigen Partner, der Firma Hainbuch, bezeichnet werden kann. Die Firma Hainbuch unterstützt den Verein bereits seit vielen Jahren treu und verlässlich. Vor diesem Hintergrund war es folgerichtig, für die ersonnene Idee, dem Stadion am Leiselstein einen neuen Namen zu geben, auf die Firma Hainbuch zuzugehen. Eine Einigkeit zwischen dem Verein und seinem Partner war sodann schnell hergestellt.

Das Ergebnis ist, dass der Verein nunmehr mit Stolz verkünden kann, zukünftig nicht nur weiterhin mit seinem Hauptsponsor zusammen zu arbeiten, sondern sogar eine Ausweitung des seitherigen Engagements vorgenommen zu haben. Mit der Vergabe des Namensrechtes am Stadion bindet der FC Marbach e.V. seinen Hauptsponsor noch enger an sich und ermöglicht diesem im selben Moment, in exponierter Lage auf sich aufmerksam zu machen.

Der FC Marbach e.V. bedankt sich an dieser Stelle bei der Firma Hainbuch für die in der Vergangenheit gezeigte Unterstützung. Insbesondere möchte sich der FC Marbach e.V. jedoch bei der Firma Hainbuch dafür bedanken, dass diese dem Verein auch in der Zukunft partnerschaftlich zur Seite stehen wird. Ein besonderer Dank gilt daneben der nicht hoch genug zu honorierenden Arbeit des aktuellen Vorstands des Fördervereins, ohne den das sich zeigende Ergebnis nicht zu erreichen gewesen wäre. Ein bedeutender Schritt in Richtung Zukunft wurde gemacht.
Wir bleiben an dieser Stelle jedoch nicht stehen. Zufriedenheit bedeutet Stagnation. Stagnation führt zu Rückschritt.

Das gemeinsame Motto des FC Marbach e.V. und der Firma Hainbuch lautet: Der Erfolg ist eine Begleiterscheinung, er darf nie zum Ziel werden…

März, 2015

Lars C. Kohler, 2. Vorstand des FC Marbach e.V.

Ein tolles Fußballfest mit vielen Toren und zahlreichen Zuschauern Testspiel gegen den VFB Stuttgart II

        von Ritter

17.03.2015 | FC Marbach - VfB Stuttgart II (1:10) Foto: avanti
17.03.2015 | FC Marbach - VfB Stuttgart II (1:10) Foto: avanti

Marbach Einen schönen Fußballabend haben die mehr als 500 Zuschauer gestern Abend bei der feierlichen Einweihung des Hainbuchs-Stadion erlebt.

Die Drittliga-Fußballer des VfB Stuttgart II schlugen dabei den Landesligisten FC Marbach im Freundschaftsspiel mit 10:1 (5:0). Den Ehrentreffer für die Schillerstädter erzielte der A-Jugendliche Nicola de Pilla in der 63. Minute.
Nach einem Freistoß von Dominik Gallert nutzte de Pilla die Verwirrung im Stuttgarter Strafraum zum zwischenzeitlichen und viel umjubelten 1:7. Bei den Gästen glänzten Marco Grüttner und Fabian Eisele. Gemeinsam erzielten die beiden sieben der zehn Treffer. Grüttner, der beim GSV Erdmannhausen mit dem Fußballspielen begann, trumpfte vor allem in der Anfangsphase auf, als er
entweder selbst traf oder für Eisele vorlegte. Eisele, dem insgesamt fünf Tore gelangen, legte in Hälfte zwei gar einen Hattrick hin. Die weiteren Tore gingen auf das Konto von Markus Obernosterer (2) und Gratas Sirgedas. Alles in allem war der Klassenunterschied von Beginn an zu erkennen, die Akteure des FC Marbach hatten dennoch ihren Spaß. „Für sie war es ein tolles Erlebnis“, meinte Sibylle Wieland, die Erste Vorsitzende des FC Marbach. Sie
sprach von einer „mehr als gelungenen Einweihung“ des neuen Stadion-Namens. (spo)